Hiddensee ist sonnigster Ort Deutschlands. In den zehn Jahren von 2006 bis 2015 kamen 20636 Stunden zusammen. Damit bescheint die Sonne im Jahr durchschnittlich rund 2064 Stunden die Ostseeinsel, so viel wie sonst nirgendwo anders in Deutschland. Quelle: DWD

LiveCam von der Ostsee

LiveCam von der Ostsee

Direkt vom Restaurant "Feuerstübchen" Tipp: Sehr zu empfehlen, die Fischplatte!

Revier

Surf und Segel Revier

Anreise

Anreise mit dem Zug nach Stralsund:
Es besteht ganzjährig die Möglichkeit einer Anreise über Bergen/ Rügen mit Busanschluss nach Schaprode. Im Frühjahr bis Herbst empfehelen wir die Überfahrt mit der Fähre von Stralsund. Bitte beachten Sie, dass es auf Hiddensee und Schaprode keine Möglichkeit gibt, Bahnfahrkarten zu buchen. Wir empfehlen eine Rückfahrkarte bereits bei der Anreise zu buchen.

Anreise mit dem Auto nach Schaprode:
Aus Richtung Berlin auf A11 Richtung Prenzlau und aus Richtung Hamburg über A1 auf A20 dann für beide Richtungen Abzweig Stralsund über die Rügenbrücke und die fertiggestellte Schnellstraße (das spart eine Menge Zeit und lange Staus gehören der Vergangenheit an) nach Schaprode (Abzweig in Samtens).

Parken:
In Schaprode bestehen Parkmöglichkeiten am Ortseingang und direkt am Hafen. Eine Vorbuchung ist nicht notwendig.

Wind in den nächsten Tagen

Qualitätsausbildung im Wassersport

Die Wassersportverbände

DMYV - Deutscher Motoryachtverband e.V.
VDS - Verband Deutscher Sportbootschulen e.V.
VDWS - Verband Deutscher Wassersport Schulen e.V.

bilden die Arbeitsgemeinschaft Qualitätsausbildung im Wassersport   -  QAW

Das Ziel ist einen gemeinsamen Qualitätsstandard zu gewährleisten um bei der Suche einer geeigneten Ausbildungsstätte zu helfen. Für die Mitgliedschaft in der QAW wurden verbindliche Mindeststandards definiert, auf die sie bei der Auswahl ihrer Schule achten sollten.

• Die Schule ist Mitglied in einem der drei Verbände und wird von einem Ausbildungsleiter geführt, der über die jeweils notwendigen Lizenzen verfügt.

• Die Schule ist als Schulbetrieb zu erkennen, d.h. es gibt Informationstafeln, eine Beschilderung, eine Anmeldung, ein Büro, einen Zugang zum Ausbildungs-gewässer sowie weitere typische Elemente, die auf eine ordnungsgemäße Ausbildungsstätte schließen lassen.

• Die Schule verfügt über einen geeigneten Platz für Theorieunterricht, ausreichende Umkleidemöglichkeiten und sanitäre Anlagen.

• Die Schule führt die Ausbildung zum Erwerb der amtlichen Sportbootführerscheine und sonstiger Befähigungsnachweise nach den jeweils gültigen Verordnungen und Richtlinien durch.

• Die Ausbildungsstätte verfügt über eine angemessene Zahl an ausgebildeten Lehrern, wobei mindestens der Ausbildungsleiter im Besitz einer gültigen Ausbildungslizenz in der jeweiligen Sportart ist. Schulen mit mehreren Niederlassungen erfüllen diese Voraussetzungen an jeder Niederlassung.

• Die Schule hat eine ausreichende Zahl an Ausbildungsbooten bzw. einen entsprechenden Boardpark, der optisch ansprechend gelagert und präsentiert wird.

• Alle Boote und Sportgeräte sind von Bauart, Größe und den Manövereigenschaften für die Bewerber gut zu beherrschen und entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen.

• Wenn es die rechtlichen Bedingungen oder die Besonderheiten des Reviers erfordern, steht ein motorbetriebenes Rettungsfahrzeug zur Verfügung (beim Kitesurfen immer notwendig außer bei Stehrevieren).

• Für die Ausbildung auf dem Wasser und die Vermietung gibt es Schwimmwesten, bei den Strandsportarten Kälteschutzkleidung unter Einhaltung entsprechender Hygienevorschriften.

• Die Schule setzt Schulungsmaterial nach den gültigen Lehrplänen und auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften ein. Zur Stoffvermittlung werden Hilfsmittel wie Modelle, Tafeln, Flipcharts, Tidenkalender oder weitere notwendige Medien verwendet.

• Für den Schulbetrieb und sämtliche Ausbildungsboote ist eine ausreichende Haftpflichtversicherung vorhanden.